Heide im Winter

Eine Winterreise in die Lüneburger Heide – entdecken Sie die stillen Reize einer Landschaft, die so bisher nur wenige kennen. Die rauschenden Sommerfeste sind vorüber, die Heide, all ihre Bewohner und ihre treuesten Liebhaber begegnen sich auf stillen Pfaden.

Der Ausklang des Herbstes beginnt mit dem Pfeifengras, wenn die Bestände rotbraun bis golden in der Herbstsonne leuchten, bevor im Winter seine Ähren von so manchen Vögeln abgeerntet werden, die von Skandinavien herkommend hier überwintern.

Winter

Manchmal fühlt sich der Besucher auf dem Wilseder Berg von Farben und Landschaftsbild her gesehen selbst wie in Schweden, und die wenigen Wanderer, denen er begegnet, grüßen besonders freundlich. In der Winterzeit rückt alles etwas mehr zusammen, die Eichhörnchen in ihrem Kobel, in dem sie die meiste Zeit sich schlafend zusammenkuscheln, die Menschen feiern besondere Feste in der Familie und mit vielen anderen zum Beispiel im Ballsaal an den langen Abenden, die ein früh erstrahlender Sternenhimmel überspannt. Sterne können Sie hier auf dem Land noch in voller Leuchtkraft erleben. Auch die Landschaft bietet in den kürzeren Tagen neue Ausblicke nach dem Fall der letzten Blätter. Die Weite der offenen Heide verlockt zu neuen Entdeckungen, während die immergrünen Wacholder, Fichten und Kronsbeeren jetzt besonders ins Auge fallen.

Spöktal-im-WinterUnd auch wenn spätestens im Februar, März der Frühling von Krokus, Reh und Mensch schon herbeigesehnt wird, lassen sich die Wetterkapriolen zwischen Schnee und erster Frühlingssonne gut mit Humor und netten gleichgesinnten Menschen im Naturhotel bei einer dampfenden Tasse Schokolade oder einem würzigen Kräutertee durch die Panoramafenster mit der nötigen Ruhe betrachten. Wenn Sie sich die Heide im Winter bisher noch nicht vorstellen konnten, lernen Sie hier einmal ihre geheimnisvolle Schönheit auf den zweiten Blick kennen und lieben.

Heiße Schokolade